Die Top 8 Fakten, die man über Mobilanwendungen wissen muss

1)  Der erste und wichtigste Fakt, den man über Mobilanwendungen wissen muss und der erklärt, warum diese so signifikant geworden sind ist … das MOBILE BILLING

  • Das Mobile Billing ist eine der effizientesten und wirksamsten Methoden, Mobilen Traffic zu monetisieren.
  • Von Mobile Billing ist, wenn ein Verbraucher die mobile Rechnungsstellungsoption bei der Zahlung auf einer e-Commerce-Website – wie z. B. einer Porno- oder Gaming-Site – wählt, um zu zahlen. Nachdem bestimmte Authentifizierungsmethoden erfolgreich abgeschlossen sind (diese sind von Land zu Land unterschiedlich), wird die Mobilfunkrechnung des Verbrauchers mit dem Kaufpreis belastet. Dies ist eine wahrhaft alternative Zahlungsmethode, denn sie benötigt keine Verwendung von Kredit-/Kontokarten oder vorherige Anmeldung, wie z. B. durch PayPal erfordert und umgeht somit Banken und Kreditkartenunternehmen vollkommen.
  • Das Mobile Billing ist eine Art der Rechnungsstellung, mit der man in den meisten Fällen Inhalte für Erwachsene mit 1 bis 3 Klicks kaufen kann… Dies bedeutet, dass Verbraucher keine langen nervigen Kreditkartenformulare mehr ausfüllen müssen, die oft umständlich sind. Dies ist einer der Gründe, weshalb dies so gut funktioniert…denn sie besitzt die Fähigkeit, auf das Impulsivverhalten von Mobilfunknutzern einzugehen.

2) Das Mobile Billing wird einzig und allein von den Mobilfunkanbietern geregelt

  • Unternehmen, die Mobile Billing Dienste anbieten, haben einen sehr strikten Satz Regelungen und Vorschriften, die auf das Genaueste befolgt werden müssen, um diese Dienste weiter anbieten zu können
  • Diese Regelungen und Vorschriften gehören einer Reihe von Kategorien an:

o Inhalts-Levelanforderungen

  • Manche Länder erlauben die Darstellung von vollen Hardcore-Inhalten auf einem Mobilgerät, während andere Länder nur Softcore-Inhalte erlauben.
  • Diese Contentlevel unterscheiden sich teilweise wesentlich zwischen den einzelnen Ländern. Um sicherzustellen, dass diese Regeln den jeweiligen Anforderungen entsprechen, muss hierfür ein gesamtes Team von Mitarbeitern eingesetzt werden.
  • Transparente Angebote
  • Dies bedeutet, dass wir in manchen Fällen sicherstellen müssen, dass die Preise und die Abonnement-Details dem Anwender klar und deutlich vermittelt werden, damit diese nicht dazu verleitet werden, für etwas zu zahlen, was sie nicht zahlen möchten.
  • Dies bedeutet auch, dass wir sicherstellen müssen, dass Nutzer ganz klar verstehen, was sie kaufen, egal, wie viele Preispoints sie erhalten.
  • Das kann dazu führen, dass in einigen Fällen, einige Anwender ihre Inhalte mit 1 Klick kaufen können…während andere 2- oder 3-mal klicken müssen, je nach Regelung des Mobilfunkanbieters

o Altersüberprüfung, auch AVS genannt

  • Die AVS ist ziemlich verzwickt und kann ohne die entsprechende Erfahrung schwierig in der Handhabung sein
  • Der erforderliche Prozess zur Altersüberprüfung mit Mobilgeräten unterscheidet sich zwischen verschiedenen Ländern und teilweise auch zwischen den Mobilanbietern in hohem Maße.
  • Manchmal ist es eine einfache Bestätigung der Volljährigkeit…manchmal ist es aufwendiger

3) Entgegen der allgemeinen Meinung sind die USA ein äußerst komplizierter Markt für die Handhabung von mobilen Inhalten für Erwachsene

  • Vor einigen Jahren entschieden sich sämtliche Mobilfunkanbieter in den USA, dass sie keine Abrechnung mehr für Erwachseneninhalte erlauben würden.
  • Das heißt, dass Amerikaner auf alternative Zahlungsmethoden zurückgreifen müssen, wenn sie über ihr Mobilgerät auf Erwachsenenunterhaltung zugreifen möchten
  • Dies bedeutet nicht unbedingt, dass man in den USA kein gutes Geld damit verdienen könnte…aber es kann schwieriger sein.

4) Verständnis des Unterschiedes zwischen mobilem und WLAN- (WIFI)-Datenverkehr
o „echter“ mobiler Datenverkehr

  • Diese Art von Datenverkehr, ist der, der durch die tatsächliche Verbindung zwischen dem Endgerät eines Anwenders und dem Datendienst seines Mobilfunknetzes entsteht… 3G oder 4G.
  • Dies ist der Internetzugriff, wie er Ihnen von Ihrem Mobilanbieter geliefert wird, was normalerweise Bestandteil eines Datenpacketes ist.
  • Über diese Datenverbindung ist es dem Mobilanbieter möglich, einem Nutzer eine Rechnung zu stellen.
  • Mobilfunkanbieter können die Mobilnummer der Nutzer über die für den Datenverkehr genutzten Kanal erkennen, und so den vereinbarten Preis Mit seiner Mobilfunkrechnung dem Nutzer in Rechnung stellen.

o WIFI-Datenverkehr

  • Ganz anders verhält es sich mit dem Wifi-Datenverkehr. Hier nutzt der Anwender anders als beim echten mobilen Traffic nicht die Daten Verbindung seines Mobilfunkanbieters, sondern die W-Lan Verbindung eines DSL Anschlusses oder einen Hotspot. Hier stellt sich die Herausforderung den Nutzer eindeutig zu identifizieren.
  • Wenn ein Anwender über eine WIFI-Verbindung auf das Internet zugreift, kann der mobile Rechnungssteller eigentlich nicht feststellen, ob es sich um einen mobilen oder um einen Desktop-Anwender handelt
  1. Es gibt dazu auch keine Möglichkeit, eine Mobilnummer oder einen Mobilanbieter automatisch zu erkennen, also müssen wir in solchen Fällen den Anwender um diese Informationen bitten.
  2. Wie Sie sich vorstellen können, vermeiden viele Anwender gerne dies zu tun und wir haben es dadurch mit einer höheren Zahl von „Abbrechern“ zu tun, die den Bezahlvorgang nicht abschließen
  • Derzeit greifen immer noch VIEL MEHR als die Hälfte der Mobilanwender in den meisten Teilen der Welt über eine WIFI-Verbindung auf den Großteil ihrer Erwachseneninhalte und andere Mobiler Dienste zu.
    Dies ist nicht unbedingt schlecht, weil der kleinere Teil von Mobildatennutzern immer noch extrem hohe Profite einbringt.
  • Beide Formen mobilen Traffics bringen Gewinne ein. Auch die Monetisierung von WIFI-Traffic wird immer ausgefeilter und damit immer ertragreicher.

5) Worin liegen die Vorteile, Ihren Nutzern eine Mobile Version ihrer Dienste anzubieten? (dieser Punkt betrifft eher Websiteeigentümer und/oder Webmaster)

  • Monetisierung – In den meisten Teilen der Welt werden keine Kreditkarten für Mobiltransaktionen verwendet; das mobile Billing (wo es zur Verfügung steht) wird Ihre Conversion Rate und den durchschnittlichen Erlös pro Nutzer um das Vielfache erhöhen.
  • Markenaufbau – Ein mobiler Nutzer, der auf Ihre Website geht und eine schlechte Erfahrung macht, kommt unter Umständen nicht wieder.
  • Inhaltsdarbietung – Geben Sie Ihren Nutzer, was diese möchten. Egal, welche Inhalte Sie anbieten – Ihre Nutzer müssen diesen so ansehen können, dass er auf deren Bildschirm passt.
  • Datenschutz – Mehr als je zuvor ist ein Telefon ein privates Gerät und unterscheidet sich so vom sehr öffentlich zugänglichen Heim-PC oder dem Laptop auf der Arbeit.
  • Bequemlichkeit – Lassen Sie Ihre Nutzer unter deren Bedingungen auf Ihre Dienste zugreifen!

6) Verständnis der verschiedenen Formen MOBILE Inhalte anzubieten… diese gleichen immer mehr den Angeboten von WEB Inhalten.
o Streaming

  • Die Videoqualität kann der verfügbaren Bandbreite angepasst werden
  • Erfordert keinen Speicherplatz
  • Einfachste Anwendererfahrung

o Downloads

  • können ohne Datenverbindung gespeichert und wiedergegeben werden
  • Eine Option für Feature Phones, die kein Video Streaming unterstützen
  • Kann über Premium SMS abgerechnet werden

7) Wie Sie Ihren Mobilen Traffic in die beste Monetisierungsquelle verwandeln können…Partnerprogramme, Payment Anbieter, usw.

  • Weiterleitung – installieren Sie einen einfachen Script auf Ihrer Website, der Nutzer zu einem Partner umleitet
  • Banner – ein kurzer Code und ein Banner veröffentlichen Werbung vom Partner oder vom Werbenetzwerk Ihrer Wahl
  • Textlinks – eine einfache Zeile Text, die für Dienste von Dritten wirbt
  • Popunder – nachdem ein Anwender auf Ihrer Seite agiert, öffnet sich eine Seite hinter dessen Browser; dies ist weniger aufdringlich als ein Popup und wird immer beliebter.
  • Skimmed Traffic – wenn der Anwender einen Link auf Ihrer Website anklickt, wird dieser von Zeit zu Zeit blind zu einem Dienst Dritter umgeleitet. Keine sehr gute Anwendererfahrung, kann aber auch den Nutzer Ihrer Webseite dazu bringen diese zu finanzieren.

8) Es gibt drei Hauptarten von Mobilgeräten: Smart Phones, Tablets und Feature Phones
o Smart Phones (iPhones, Androids, neuere Windows Phones und Blackberries)

  • Umfassendere Browser, die die meisten Web-Designfunktionen wiedergeben können
  • Größere Bildschirme
  • Beliebter in Europa und Nordamerika

o Tablets (Apple iPad, Samsung Galaxy Pad, Microsoft Surface)

  • Umfassende Browser
  • Große Bildschirme

o Feature Phones (Flip-Phones, ältere Nokias, andere Einsteigermodelle)

  • Weniger fähige Browser schränken die Nutzererfahrung ein

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